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2025 Milano

Mailand (Milano) liegt fast direkt vor den Toren des Tessins. Die Industriemetropole Norditaliens ist mit einer direkten Bahnverbindung von Zürich aus in etwas mehr als drei Stunden zu erreichen. Grund genug, einen lange gehegten Plan für eine dreitägige Städtereise umzusetzen. Reisedaten: 13. bis 15. Oktober 2025. Teilnehmer: Familie mit drei Generationen.

Mailand (Milano)

Mailand (Milano) ist mit rund 1,4 Millionen Einwohnern die zweitgrösste Stadt Italiens und Hauptstadt der Region Lombardei sowie der Metropolstadt Mailand mit ca. 3,3 Millionen Einwohnern.

Die Stadt, ursprünglich von keltischen Siedlern gegründet, verzeichnete im Römischen Reich einen raschen Aufschwung. Mailand unterstand in seiner Geschichte dem Einfluss römisch-deutscher, französischer und österreichischer Kaiser und wuchs nach der Einigung Italiens zur grössten Industriestadt des Landes. Sie ist heute die führende Kultur-, Medien- und Modemetropole Italiens, eine Universitätsstadt und ein internationaler Finanzplatz als Sitz der italienischen Börse. Sie beherbergt ein Weltkulturerbe, historisch bedeutsame Bauwerke und vielfältige Kunstschätze, die mehrere Millionen Touristen pro Jahr anziehen. Die Messestadt ist dank ihrer verkehrsgünstigen Lage in der oberitalienischen Po-Ebene ein Knotenpunkt des Schienen- und Autobahnnetzes und zweitgrösstes Luftfahrt-Drehkreuz Italiens mit drei internationalen Flughäfen.

Reisenotizen

Montag, 13. Oktober 2025

Die Fahrt mit dem EC von Zürich nach Mailand (Milano Centrale) verläuft ohne Probleme, bequem und pünktlich. Für die Fahrt zum Hotel testen wir natürlich die gut ausgebaute Metro mit ihren fünf Linien. Das Lösen der Tickets erfolgt zeitgemäss über eine App. Nach dem Zimmerbezug machen wir uns gleich wieder mit der Metro auf den Weg ins historische Zentrum zur Piazza del Duomo mit dem berühmten Duomo di Milano.

Der Mailänder Dom an der Piazza del Duomo.
Piazza del Duomo/Duomo di Milano

Duomo di Milano

Der Dom zu Mailand (Duomo di Milano) ist eine römisch-katholische Kirche und die Kathedrale des Erzbistums Mailand. Der Fläche nach ist er eine der weltweit grössten Kirchen. 1386 in gotischen Formen begonnen, war der Dom bei der Schlussweihe 1572 noch nicht vollendet und bekam erst ab der napoleonischen Zeit seine heutige Fassade.

Der Dom steht prominent im Zentrum der historischen Altstadt – so wie es sich gehört. Vorgelagert ist ein riesiger Platz – die Piazza del Duomo – voller Leute (meist Touristen) und Tauben (Einheimische). Direkt an der Piazza liegt auch der bekannte Einkaufstempel Galleria Vittorio Emanuele II mit seinem vorgelagerten Triumphbogen. In der Mitte thront hoch zu Ross Vittorio Emanuele II., der König von Italien von 1861 bis 1878. Er hat das geteilte Italien vereint und ist hochverehrt.

Piazza del Duomo mit dem Reiterstandbild von Vittorio Emanuele II.
Piazza del Duomo mit Vittorio Emanuele II.
Piazza della Scala mit dem Denkmal für Leonardo da Vinci
Piazza della Scala mit Leonardo da Vinci

Wir erkunden die Gegend rund um den Dom sowie die benachbarten Sehenswürdigkeiten, so unter anderem die Piazza della Scala mit dem Denkmal von Leonardo da Vinci. Dessen Ausstellung werde ich morgen noch besuchen.

Wir schlendern durch die Gassen und besuchen auch die Galleria Vittoria Emanuele II mit all den exklusiven Geschäften.

Beeindruckend ist die unüberschaubare Menge von Zweirädern (E-Scooter, Roller, schweres Gerät), entweder auf der Strasse oder chaotisch geparkt.

Strassenkunst
Strassenkunst

Strassenbahnen

Mailand pflegt liebevoll eine ganze Serie alter Trams, welche immer noch im ordentlichen fahrplanmässigen Einsatz stehen. Von den 500 zwischen 1927 und 1930 produzierten «Baureihe 1500 – Ventotto» sind immer noch 150 Einheiten in Betrieb.

Tram in Mailand: Baureihe 1500 – Ventotto (1927–1930)
Baureihe 1500 – Ventotto (1927–1930)
Tram in Mailand: Baureihe 1500 – Ventotto (1927–1930)
Baureihe 1500 – Ventotto (1927–1930)
Tram in Mailand: Baureihe 1500 – Ventotto (1927–1930)
Baureihe 1500 – Ventotto (1927–1930)

So langsam klingt der Tag aus und wir machen uns auf den Heimweg zum Hotel, in der Hoffnung, auf dem Rückweg ein gutes italienisches Restaurant zu finden, um unseren Hunger zu stillen. Und tatsächlich (Google sei Dank) geniessen wir in einer Osteria einige Gehminuten vor dem Hotel feine italienische hausgemachte Pasta mit tollen Saucen und einen guten und einfachen Wein. Ein erster interessanter Tag endet mit tollen ersten Einblicken in das Leben dieser faszinierenden Stadt. Wir freuen uns auf den folgenden Tag.

Feine hausgemachte Pasta in der Osteria da Fortunata an der Via della Moscova 52.
Feine hausgemachte Pasta in der Osteria da Fortunata

Dienstag, 14. Oktober 2025

Unser Hotel liegt etwa drei Kilometer nordwestlich vom Zentrum im Viertel Cenisio. Nach dem Frühstück beschliessen wir, zu Fuss Richtung Zentrum loszuziehen. Auf dem Weg dorthin liegen einige bekannte Sehenswürdigkeiten, aber auch interessante Nebensächlichkeiten. Zu Fuss ist ohnehin alles besser.

Kirche Chiesa Santa Maria di Lourdes
Chiesa Santa Maria di Lourdes
Da stimmt doch etwas nicht … (Grundschule für Jungen, Elementare maschile)
Da stimmt doch etwas nicht …

Parco Sempione

Doch bald kommen wir zum Eingang des Parco Sempione mit dem grossen Triumphbogen, dem Arco della Pace.

Der Arco della Pace (Friedensbogen) ist ein Triumphbogen auf der Piazza Sempione im Bereich des Castello Sforzesco in Mailand. Er wurde im klassizistischen Stil, nach dem Vorbild römischer Triumphbögen erbaut, wurde 1807 begonnen und 1838 fertiggestellt. Er sollte zunächst an den Ruhm Napoleons I. und dann an den europäischen Frieden von 1815 erinnern.

Das von Luigi Cagnola geplante 25 m hohe Bauwerk zur monumentalen Ausgestaltung der Porta Sempione war bereits zu etwa zwei Dritteln fertiggestellt, als das italienische Königreich Napoleons fiel und die Arbeiten eingestellt wurden. Sie wurden erst 1826 fortgesetzt, unter Kaiser Franz I., und das Werk dem Frieden von 1815 gewidmet.

Triumphbogen Arco della Pace beim Parco Sepione.
Arco della Pace beim Parco Sempione

Der Triumphbogen steht am Eingang des Parco Sempione (Simplonpark), welcher zurzeit in den schönsten Herbstfarben leuchtet. Wir machen einen gemütlichen Spaziergang durch den ganzen Park Richtung Castello Sforzesco. Unterwegs begegnen wir auch noch Kaiser Louis Napoleon III., welcher hier ein Denkmal erhalten hat für seine Taten im italienischen Unabhängigkeitskrieg 1859 und für seine Unterstützung des italienischen Königs Emanuele II.

Kaiser Napoleon III. ist übrigens im Kanton Thurgau auf dem Schloss Arenenberg aufgewachsen, hat in der Schweizer Armee gedient und ist thurgauischer Ehrenbürger.

Arco della Pace - Inschriften
Arco della Pace
Denkmal für Kaiser Louis Napoleon Bonaparte III.
Kaiser Napoleon III
Parco Sempione
Parco Sempione

Castello Sforzesco

Schon kommen wir zum Ende des Parks mit der gigantischen Festung, dem Castello Sforzesco. Das Kastell war ursprünglich ein Teil der gesamten Stadtbefestigung, welche ganz Mailand mit Mauern und Wassergräben umschloss. Die Basteien (Festungsmauern) wurden ab 1800 durch Napoleon I. geschleift und teils überbaut, teils parkartig (Parco Sempione) umgestaltet. Heute befinden sich mehrere Museen und Schulen in den Räumlichkeiten.

Stadtplan von Mailand von 1573
Historischer Stadtplan von Mailand von 1576
Castello Sforzesco, Festungsmauern und Festungsgraben.
Festungsmauern und -graben
Wappen der Familie Visconti.
Wappen der Familie Visconti

Das Wappen der Familie Visconti ist omnipräsent in dieser Anlage. Es stellt einen Schlangendrachen dar, welcher einen Menschen verschlingt (Biscione). Die Familie Visconti ist eine der grossen Familien Italiens, welche lange Zeit Mailand und die Lombardei beherrschten. Sie beanspruchen für sich die Abstammung von Desiderius, dem letzten König der Langobarden. Heute ist der Biscione das allgemeine Symbol für Mailand und die Lombardei – und der Automarke Alfa Romeo.

Torre del Filarete.
Torre del Filarete.
Torre del Filarete.
Torre del Filarete.
Eckturm des Kastells.
Castello Sforzesco

Der zentrale Turm ist nach seinem Architekten Filarete benannt: Torre del Filarete. Der als Pulverlager benutzte Turm wurde 1520 durch einen Blitzschlag in die Luft gesprengt, im 19. Jh. jedoch wieder aufgebaut.

Fontana di Piazza Castello
Fontana di Piazza Castello

Wir verabschieden uns von dieser eindrücklichen Anlage und steuern zielstrebig das Zentrum beim Dom an. Die Via Dante mit unzähligen Restaurants führt uns direkt zum Ziel.

Piazza del Duomo

Für die Damen ist nun Shopping auf dem Programm. Ich gehe ein wenig fotografieren in der Umgebung und werde noch das Leonardo-da-Vinci-Museum besuchen – wenn ich es finde.

Der Einkaufstempel Galleria Vittorio Emanuele II.
Galleria Vittorio Emanuele II
Das Opernhaus. La Scala bei der Piazza della Scala.
La Scala bei der Piazza della Scala

Zuerst schlendere ich durch die imposanten und beeindruckenden Hallen der Galleria Vittorio Emanuele II. mit den unzähligen Shops und Restaurants aus dem Luxussegment. Die Galleria Vittorio Emanuele II ist eine nach dem König Italiens benannte Einkaufsgalerie aus dem 19. Jahrhundert. Die Eröffnung durch den König fand am 15. September 1867 statt.

Die von dem Architekten Giuseppe Mengoni 1864 entworfenen Gebäude sind üppig mit Stuck, Fresken und Marmor dekoriert. Die Passage besteht aus zwei sich kreuzenden Armen, die von einem tonnenförmigen Glasdach überspannt werden. Am Schnittpunkt der Galerien befindet sich ein achteckiger Platz mit 39 Metern Durchmesser. Die Glaskuppel über diesem Oktogon erreicht eine Höhe von 47 Metern. In vier grossen Mosaiken im Fussboden sind die Wappen der vier italienischen Städte Rom, Florenz, Turin und Mailand nachgebildet.

Das Gebäude der weltberühmten Oper – der Scala – sieht allerdings von aussen recht bescheiden aus.

Anschliessend besichtige ich – nachdem ich den Eingang gefunden habe – das Museum mit vielen Holzmodellen und Skizzen von Leonardos Erfindungen. Sehr interessante und liebevoll gepflegte Ausstellung. Ich durfte nur mit dem Smartphone, aber nicht mit einer richtigen Kamera fotografieren.

Galleria Vittorio Emanuele II
Galleria Vittorio Emanuele II
Modelle von Leonardos Erfindungen im Leonardo-da-Vinci-Museum
Modelle von Leonardos Erfindungen

Navigli

Nach der Mittagspause sind wir alle wieder vereint und entern eines der historischen Trams in Richtung Stadtteil Navigli. Navigli heissen die bis ins 20. Jahrhundert typischen Kanäle in und um Mailand, deren Nutzung als Verkehrswege schon in der Antike zum Wohlstand des alten Mediolanum beitrug.

Im Mittelalter wurde Mailand mehrheitlich über Wasserwege über die Flüsse Ticino, Adda und Po versorgt. Beispielsweise wurde der Marmor aus den Alpen für den Mailänder Dom über die Navigli praktisch direkt vor die Baustelle gebracht. Aber bereits Ende des 19. Jh. wurde mit der Zuschüttung einzelner Abschnitte begonnen und in der Zeit Mussolinis von 1929 bis 1934 wurde die Hauptarbeit geleistet. Der Ringkanal wurde 1969 vollständig befüllt. Schade.

Erhalten geblieben sind einige Teilstücke des Naviglio Grande und des Naviglio Pavese sowie das Hafenbecken der Darsena (Docks). Wir machen einen Rundgang entlang dieser beiden Kanäle und staunen über die vielen Leute (Einheimische und Touristen) sowie über die vielen Restaurants und Bars – von den massenhaften Souvenirständen abgesehen. Aber wenn man aus dem geschäftigen und lärmigen Zentrum kommt, fühlt man sich hier plötzlich in einer ganz anderen Welt.

Navigli. Die Darsena (Hafen).
Navigli: Darsena
Schlösser an der Brücke.
Muss irgendeinen Sinn haben.
Naviglio Pavese
Naviglio Pavese
Am Naviglio Grande
Naviglio Grande
Am Naviglio Grande
Naviglio Grande
Am Naviglio Grande
Naviglio Grande

Nach diesem interessanten, aber recht strengen Tag (mehrheitlich zu Fuss) meldet sich der Hunger. Wir nehmen das erstbeste Restaurant – keine gute Wahl. Die Pizza ist mittelmässig nach neapolitanischem Vorbild und der arme Kellner schüttet mir noch den Rotwein über die Hose. Aber was soll’s? Wir sind satt geworden. Anschliessend nehmen wir die nächste Metro und fahren zurück ins Hotel.

Morgen geht’s auf den Friedhof.

Mittwoch, 15. Oktober 2025

Unser Hotel befindet sich direkt neben dem berühmten Friedhof «Cimitero Monumentale di Milano» – dem Museum der Toten. Grund genug, um nach dem Frühstück gleich einen Friedhofsbesuch zu machen. Schon der Eingangsbereich mit der Ruhmeshalle lässt Grosses erahnen.

Cimitero Monumentale di Milano

Cimitero Monumentale di Milano
Cimitero Monumentale di Milano

Der Cimitero Monumentale von Mailand ist ein 1866 eröffneter Zentralfriedhof mit zahlreichen künstlerisch interessanten oder sonst berühmten Gräbern. Eine Besichtigung dieser Anlage ist sehr empfehlenswert.

Der Haupteingang befindet sich am Piazzale del Cimitero Monumentale. Als Architekt fungierte Carlo Maciachini. Der Famedio (Ruhmestempel) dient als Grabstätte für einige der berühmtesten Italiener. Von künstlerischem und generellem Interesse sind allerdings auch zahlreiche andere Grabstätten, in denen das Mailänder Grossbürgertum einander an Prunk und Pomp zu übertreffen suchte.

Cimitero Monumentale – Ruhmestempel
Cimitero Monumentale – Ruhmestempel
 Cimitero Monumentale
Cimitero Monumentale
 Cimitero Monumentale
Cimitero Monumentale
 Cimitero Monumentale
Cimitero Monumentale

Wir verlassen nun das Reich der Toten und begeben uns in die nahegelegene Moderne, zum Bahnhof Porta Garibaldi. Dort ist in den vergangenen 20 Jahren rund um die Piazza Gae Aulenti ein neuer, moderner Stadtteil entstanden.

Porta Garibaldi

Der Platz ist ein Werk des Architekten Cesar Pelli und das Ergebnis des Projekts zur städtebaulichen Neugestaltung der Stadtteile Garibaldi, Isola und Varesine. Er wurde am 8. Dezember 2012 eingeweiht. Der Platz hat eine runde Form und ist von mehreren markanten Gebäuden umgeben. Das Beeindruckendste ist der höchste Wolkenkratzer Italiens mit 231 Metern Höhe.

Piazza Gae Aulenti
Piazza Gae Aulenti bei der Porta Garibaldi
Piazza Gae Aulenti bei der Porta Garibaldi
Piazza Gae Aulenti bei der Porta Garibaldi
Bosco Verticale (TreeVilla Park)
Bosco Verticale
Piazza Gae Aulenti bei der Porta Garibaldi
Piazza Gae Aulenti bei der Porta Garibaldi
Piazza Gae Aulenti bei der Porta Garibaldi
Piazza Gae Aulenti bei der Porta Garibaldi
Piazza Gae Aulenti bei der Porta Garibaldi
Piazza Gae Aulenti bei der Porta Garibaldi

Abschied

Nach etwas Shoppen und einem feinen Kaffee auf der Piazza gehen wir zielstrebig zurück zum Hotel, um unsere Koffer zu holen. Dann mit der Metro zur Stazione Centrale, in der Hoffnung, dass uns die FS bzw. die SBB pünktlich nach Hause bringen wird. Die Heimfahrt startet letztlich mit einer Stunde Verspätung und verläuft anschliessend reibungslos.

Fazit

Obwohl die Stadt Mailand nahe an der Schweiz liegt, ist sie vielen unbekannt oder nur als hässliche und schmutzige Industriemetropole im Bewusstsein. Das mag für die Metropolregion Mailand teilweise stimmen, denn hier wird schliesslich mehr als 20 % des italienischen Bruttoinlandprodukts erarbeitet. In der Metropolregion leben und arbeiten über 7 Mio. Menschen. Sie ist der grösste italienische Ballungsraum und das wirtschaftliche Zentrum Italiens.

Im 19. Jahrhundert spielte Mailand eine Schlüsselrolle im italienischen Risorgimento (Auferstehung) und wurde nach der Einigung Italiens 1861 zu einem Motor der Industrialisierung. Im 20. Jh. war Mailand ein Zentrum des antifaschistischen Widerstands und bis heute gilt die Stadt als kulturelles Herz Italiens – besonders in den Bereichen Kunst, Design, Mode und Medien.

Uns hat es jedenfalls ausserordentlich gut gefallen, diese Stadt zu erkunden und zu bestaunen. Ein Besuch Mailands lohnt sich und ist uneingeschränkt zu empfehlen.

Bis bald – auf der Piazza del Duomo.